Neue Impulse für deine Musik – gemeinsam mit Profis
Bandfactory Niedersachsen 2026 | 14.–15. März 2026
Bewerbungszeitraum: 14.01.–04.02.2026** Aus allen Bewerbungen wird die Jury – bestehend aus den Coaches und Vertreter*innen der LAG Rock – drei Musikacts für die Teilnahme an der Bandfactory Niedersachsen 2026 auswählen. Die Entscheidung wird Mitte Februar verkündet. Weitere drei Bands wurden bereits über das Landesfinale von local heroes Niedersachsen 2025 nominiert: Heartless Human Harvest aus Lingen, Kontour aus Braunschweig und Mukk’n aus Verden.
Individuelles Coaching für Bands & Artists aus Niedersachsen
Die Bandfactory Niedersachsen richtet sich an ambitionierte Musikacts aus allen popularmusikalischen Genres, die sich künstlerisch, organisatorisch und strategisch weiterentwickeln möchten und mit eigenem Repertoire arbeiten. Im Fokus stehen verschiedene Perspektiven auf das Musikschaffen: Booking, Bühnenpräsenz, Musikbusiness, Producing, Selbstvermarktung und Songwriting/Arrangement. Durch individuelle Coachings mit ausgewählten Profis aus diesen Bereichen erhalten die Teilnehmenden fundiertes Wissen, praxisnahe Einblicke und wertvolle Branchenkontakte.
Hinweis: Das Förderprogramm richtet sich an Acts mit eigener künstlerischer Ausrichtung. Dienstleistungs-, Cover- und Tribute-Formate können leider nicht berücksichtigt werden.
Am Samstag präsentieren sich alle teilnehmenden Bands und Artists in einem zwanzigminütigen Showcase den Coaches und anderen Teilnehmenden auf der Bühne im MusikZentrum Hannover und erhalten direkt im Anschluss ein professionelles, konstruktives Feedback.
Am Sonntag können die Teilnehmenden bandintern in zwei zuvor ausgewählten Workshops gemeinsam mit den jeweiligen Profis intensiv an ihrer Bühnenpräsenz, Producing oder Songwriting/Arrangement arbeiten oder sich individuell zum Thema Booking, Musikbusiness oder Selbstvermarktung beraten lassen.
Der direkte Kontakt zu Profis aus der Musikbranche hat sich als besonders effektiv erwiesen, damit sich Musiker*innen praktisch, individuell und nachhaltig weiterentwickeln können.
Erfahrungen, die zählen – Teilnehmende berichten
Ich gehe mit einem richtig guten Gefühl aus dem Wochenende. Ich habe mich rundum gut aufgehobenund betreut gefühlt – von den Coaches, von der Organisation und auch im Miteinander mit den anderenArtists. Alles war toll zusammengestellt und vorbereitet, und man hat gemerkt: Alle hatten wirklich Lustauf die Sache und auf echten Austausch. Meine Hoffnung war, auf Menschen zu treffen, die bereit sind, genau hinzuschauen und sich ehrlich mit einem auseinanderzusetzen. Und genau das ist hier passiert.
Josefine Kröll (Vox, saint josy) | Jahrgang 2025
Wir sind ehrlich gesagt mit eher niedrigen Erwartungen angereist und waren anfangs unsicher, was unshier eigentlich erwartet und ob wir überhaupt noch viel dazulernen können – wir dachten, wir wärenvielleicht schon einen Schritt weiter. Aber nach dem Wochenende sind wir absolut begeistert. Wir habenviel mitgenommen, unser Kopf raucht, aber wir wissen jetzt genau, woran wir weiterarbeiten können. Esgibt viele Stellschrauben, an denen wir jetzt drehen werden. Ein wirklich starkes Format!
Ich habe verstanden, wie ich gezielter daran arbeiten kann, meine musikalischenVorstellungen so umzusetzen, dass mein Producer und ich den Sound wirklich so transportieren, wie ichihn im Kopf habe – und wie das Publikum ihn auch versteht. Das war ein Entwicklungsschritt, der mirbisher noch gefehlt hat. Insgesamt habe ich nicht nur fachlich viel mitgenommen, sondern auch tolleMenschen kennengelernt und wertvolle Kontakte geknüpft – und das ist in dieser Branche ja fast dasWichtigste.
Frederik Beste (Vox, Frry) | Jahrgang 2025
Es war unglaublich wertvoll, einen Blick vonaußen zu bekommen – von jemandem, der nicht Teil der Band ist, aber viel Erfahrung mitbringt und weiß,worauf es ankommt. Gerade im Bühnenkontext hat uns das sehr geholfen: zum Beispiel den Fokus klarzu setzen, nicht überall gleichzeitig ‚Rambazamba‘ zu machen, sondern Aktionen bewusster und gezieltereinzusetzen.
Robin Gattnar (Guitar, Sick Lick) | Jahrgang 2025
Meine Erwartung war, etwas dazuzulernen – vor allem im Bereich Stageacting und Songwriting. Undgenau das wurde durch die beiden Workshops wunderbar abgedeckt. Für mich persönlich war es sogarmehr: Ich habe das Gefühl, mich selbst gefunden zu haben. Ich suche seit zwei Jahren nach demfehlenden Puzzleteil – und bei der Bandfactory habe ich es endlich gefunden.
Julia Gruszka (Vox, Sick Lick) | Jahrgang 2025
Ich hatte gehofft, mich vernetzen zu können, andere Acts kennenzulernen und in den Workshops Impulse für meine eigene Entwicklung zu bekommen – und genau das ist passiert. Der Showcase amSamstag war wirklich beeindruckend: so viele talentierte Menschen, so viel Spielfreude – das hat mich total begeistert. Besonders hilfreich war auch die Feedbackrunde: Sie hat mir gezeigt, in welche Richtunges für mich weitergehen kann. Der Workshop mit Silke Super zu Struktur, Selbstorganisation und PR war zwar theoretisch, aber unglaublich konkret. Ich habe klar benannt bekommen, woran ich arbeiten kann,damit es mit meiner Karriere weitergeht – das war sehr persönlich und motivierend. Und der Workshopmit Joules zum Thema ‚Producing für Artists‘ war dann das kreative Highlight: Ich habe neue Soundskennengelernt und verstanden, wie ich meine eigene Musik besser produzieren kann. Es hat einfachrichtig viel Spaß gemacht.
Ana Glowienka (Vox/Keys, Ana Glow) | Jahrgang 2025
Mir hat das Wochenende auf jeden Fall richtig Spaß gemacht. Es gab viele Infos, mit denen man jetzt im Nachhinein super weiterarbeiten kann – ichhabe wirklich viel gelernt. Die Coaches waren alle total freundlich und bei allen Fragen hilfsbereit. Dasfand ich richtig toll.
Inka Johannes (Bass, 2 Times Louder) | Jahrgang 2025
Ehrlich gesagt hatte ich anfangs gar nicht so viele Erwartungen, weil ich mir das Ganze nicht richtigvorstellen konnte – zumal unser Lead-Gitarrist nicht dabei war. Ich dachte, das könnte schwierig werden.Aber am Ende hat alles super funktioniert. Besonders schön fand ich den Austausch mit den anderenBands – zu jammen, sich zu connecten und zu erleben, wie unterschiedlich alle sind. Das war richtig toll.
Mira Dröschler (Vox, 2 Times Louder) | Jahrgang 2025
Die Erwartungshaltung war, ein sehr spannendes, aufregendes und ereignisreiches Wochenende mit viel neuem Input zu haben. Das wurde sogar übertroffen und war zudem sehr positiv geprägt von sehr vielen coolen neuen Bands, die wir kennenlernen durften. Die Coaches waren alle super cool und haben tolles Feedback gegeben, sehr offen und sehr ehrlich. Die Workshops waren bombastisch. Wir haben einiges mitgenommen, was wir noch nicht so auf dem Schirm hatten und wir haben neue Ansätze bekommen.
Emma Naughton (Vox/Guitar/Keys, Emma Naughton) | Jahrgang 2024
Ich konnte mit allem etwas anfangen. Ich fand alles ziemlich wertvoll und bin noch eine ganze Ecke motivierter, als ich am Anfang war.
Jonathan Beier (Bass, David Tarakona) | Jahrgang 2024
Die Chance zu haben, professionell weiterzukommen, fand ich unfassbar toll. Ich wusste nicht, dass es das in Niedersachsen auf diesem Level gibt. Was wir hier mitnehmen konnten, wird noch lange in unsere professionelle Karriere hineinstrahlen.
Benjamin Lange (Keys/Backing Vox/Guitar/Operating Backings, Emma Naughton) | Jahrgang 2024
Die Erwartungshaltung war, ein sehr spannendes, aufregendes und ereignisreiches Wochenende mit viel neuem Input zu haben. Das wurde sogar übertroffen und war zudem sehr positiv geprägt von sehr vielen coolen neuen Bands, die wir kennenlernen durften. Die Coaches waren alle super cool und haben tolles Feedback gegeben, sehr offen und sehr ehrlich. Die Workshops waren bombastisch. Wir haben einiges mitgenommen, was wir noch nicht so auf dem Schirm hatten und wir haben neue Ansätze bekommen.
Emma Naughton (Vox/Guitar/Keys, Emma Naughton) | Jahrgang 2024
Es war krass, was das für eine Qualität hatte. Es hat sich auch gezeigt, wie tiefgehend das ist, was die Coaches uns mitgegeben haben. Im Vorfeld unserer nächsten Auftritte konnten wir das jetzt richtig gut gebrauchen.
Lukas Bittner (Drums, teget) | Jahrgang 2024
Es war super schön, Feedback von einer professionellen und unabhängigen Person zu bekommen. Es wurde von den Coaches immer gesagt, dass sie nicht die Wahrheit für sich gepachtet haben, sondern es eine Option ist, ein Angebot, das sie uns machen. Was wir daraus machen, sei unsere Sache. Das finde ich super sympathisch. Was für einen wahnsinnigen fachlichen Hintergrund die Coaches alle hatten und man trotzdem so down-to-earth und ehrlich beraten wurde, hatte ich so nicht erwartet.
Christian (Drums, Royal Temper) | Jahrgang 2024
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